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Michael Bleicher Ortsvorsitzender

Die SPD Nittendorf-Undorf begrüßt Sie auf ihrer Internetseite recht herzlich! Wir freuen uns sehr, dass Sie unseren Internetauftritt besuchen und bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Informationen. Wenn Sie etwas über die Menschen wissen wollen, die bei uns als Mandatsträger tätig sind, wenn es Sie interessiert, welche Politik wir machen, sind Sie auf unserer Internetseite genau richtig. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen, dass Sie die Informationen finden, die Sie erwarten.

 
 

Bundespolitik Historischer Wahltriumph für Parteichef Martin Schulz

 

19. März 2017

Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, zur Wahl von Martin Schulz als Parteichef und Kanzlerkandidat:

Im Namen der ganzen Landesgruppe gratuliere ich Martin Schulz zum historischen Spitzenergebnis – ein Wahltriumph von 100 Prozent gab es in der SPD noch nie. Damit sind alle Weichen ins Kanzleramt gestellt und der Schulz-Zug rollt unaufhaltbar. Er wird auch in vielen bayerischen Bahnhöfen Station machen. Wir freuen uns auf den Wahlkampf überall.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

Bildung Bayerns ungerechte Auslese

 

Ludwig Haas, früherer Konrektor an der Realschule am Judenstein und Auslandsschullehrer an der Europäischen Schule in Luxemburg

In meinen neun Jahren an der Europäischen Schule in Luxemburg konnte ich den Kollegen aus 28 EU-Ländern viel über Deutschland erklären, aber eines nicht: Warum wir im Bildungsbereich als einziges Land neben Österreich Kinder im Alter von zehn Jahren aussieben. Vor allem skandinavische Lehrer waren entsetzt. „Wie könnt ihr Kinder mit zwei Stellen nach dem Komma benoten? Was hat das mit Pädagogik zu tun?“ Für Fachleute, Pädagogen und Eltern ist die 4.Klasse der Grundschule zu einer Sortieranlage, einer Stätte des Turbo-Lernens, Probenwahnsinns mit Notensammeln statt eines Orts der Neugierde, Integration, Förderung und Lernfreude geworden.

Die negativen Begleiterscheinungen im „Übertrittsjahr des Grundschulabiturs“ sind bekannt. Hoher Leistungsdruck, Dauertests bei verängstigten Schülern, verzweifelte, übernervöse Medikamente verabreichende Eltern, Tränen und unruhige Nächte bei Kindern, gestresste und mit Eltern um Noten feilschende Lehrkräfte. Nachhilfe schon in der Grundschule. Die Kinder haben oft Angst, die hohe Erwartungshaltung der Eltern nicht zu erfüllen. Alles wird dem alleinigen Jahresziel, dem Übertritt, untergeordnet. In Bayern erfolgt die entscheidende Zuteilung von Lebenschancen mit 10 Jahren, einem Alter, in dem Resteuropa noch gemeinsam lernt, die Freizeit und das Spielen noch genießt, nicht ständig Gedanken an Übertritt und verspielte Lebenschancen verschwendet.

„Dabei hat eine Prognose aufgrund kognitiver Leistungen von Zehnjährigen keine Aussagekraft für die Einschätzung der Lernpotenziale“, stellt schon der frühere BLLV-Präsident Klaus Wenzel fest. Manche Bildungsexperten kritisieren die Lernprognosen als „staatlich verordnete Hellseherei“, als ob sich Kinder ab dem 10. Lebensjahr nicht mehr weiterentwickeln würden. Obwohl man weiß, dass Jungen im Alter von zehn Jahren den Mädchen entwicklungsmäßig unterlegen sind und dass die Bandbreite der Entwicklung in den Bereichen Sprache, Lesen, Schreiben, soziales Verhalten, logisches Denken, Zahlenverständnis, räumliche Vorstellung und Motorik oft bis zu vier Jahre umfasst – die einen also auf der Entwicklungsstufe eines Achtjährigen, die anderen auf der eines Zwölfjährigen stehen –, nehmen alle trotzdem am ungleichen Wettlauf teil. Diese Auslese ist unpädagogisch, weder kind- noch begabungsgerecht – und nicht zeitgemäß, da das dreigliedrige Schulsystem aus der Zeit vor 100 Jahren stammt und nicht weiterentwickelt wurde.

Fehlender politischer Wille und ideologische Rechthaberei lassen in Bayern nicht einmal eine alternative Schulform zu, wie etwa die Gemeinschaftsschule mit einer längeren gemeinsamen Grundschulzeit. Diese Schulform erfreut sich mit allein 305 Neugründungen in Baden-Württemberg größter Beliebtheit, seit sie mit dem Regierungswechsel dort vor fünf Jahren eingeführt wurde. Der Grund: Sie nimmt den frühen Druck im Grundschulalter, sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit, bietet alle drei Schularten und entsprechende Abschlüsse an, offeriert ein breites Schulangebot vor allem für den ländlichen Raum, – sie wirkt der Schließung von Schulstandorten entgegen – bringt kürzere Schulwege, lässt Schüler länger mit Freunden zusammen sein.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

Kommunalpolitik Martin Schulz kommt zum Politischen Aschermittwoch nach Vilshofen

 

Martin Schulz kommt zum Politischen Aschermittwoch der BayernSPD nach Vilshofen. Der designierte SPD-Chef und Kanzlerkandidat ist neben Österreichs Kanzler und SPÖ-Chef, Christian Kern, der Hauptredner am 1. März 2017.

Der Landesvorsitzende, Florian Pronold, dazu: "Über die Zusage von Martin Schulz freuen wir uns sehr. Gemeinsam mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern rocken wir das Zelt. SPD und SPÖ setzen gemeinsam ein Zeichen gegen den Rechtspopulismus und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft."

„Einen so großen Politischen Aschermittwoch in Vilshofen hat es noch nie gegeben wie dieses Mal am 1. März. SPD und SPÖ werden gemeinsam ein Zeichen setzen gegen den Rechtspopulismus und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Seid mit dabei, es lohnt sich!"

Deutsch-österreichisches Gipfeltreffen in Niederbayern

Der Passauer Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der NiederbayernSPD, Christian Flisek, dazu:

"Als Bezirksvorsitzender freue ich mich, dass der politische Aschermittwoch 2017 ein deutsch-österreichisches Gipfeltreffen in Niederbayern sein wird. Während die CSU wahrscheinlich bei ihrer Veranstaltung wieder in die rechtspopulistische Klamottenkiste langen wird, setzen SPD und SPÖ ein klares Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität in Europa. Wir Passauer freuen uns auf den größten politischen Aschermittwoch aller Zeiten."

5000 Gäste im Festzelt in Vilshofen erwartet

Die BayernSPD stellt in gut zwei Monaten am Gründungsort des Politischen Aschermittwochs ein Riesen-Festzelt mit Platz für 5000 Menschen auf. Gäste aus ganz Deutschland, zahlreiche Busse aus Österreich und SPD-Reisegruppen aus Bayern werden erwartet. Los geht es am 1. März 2017 ab 9 Uhr mit zünftiger Blasmusik, Zeltöffnung ist wie immer bereits um ca. 8 Uhr.

Karten für die Veranstaltung gibt es in allen SPD-Geschäftsstellen in Bayern ab dem 15. Januar 2017.

Veröffentlicht am 15.02.2017

 

Landespolitik Information des Landesverbandes

 

Die BayernSPD führt eine Urwahl (Mitgliederbefragung) nach §14 (11) (OrgStatut) für die/den Landesvorsitzende/Landesvorsitzenden durch.

Die BayernSPD führt eine Urwahl (Mitgliederbefragung) nach §14 (11) (OrgStatut) für die/den Landesvorsitzende/Landesvorsitzenden durch. Folgende Informationen gilt es dabei zu beachten:

Kandidaturen können bis zum 28. Februar 2017, 24:00 Uhr, schriftlich beim Landesgeschäftsführer der BayernSPD angemeldet werden.

Per Post:
BayernSPD
Landesgeschäftsführer
Olaf Schreglmann
Oberanger 38
80331 München

Per Mail:
Olaf.Schreglmann(at)spd.de

Per Fax:
089/23 17 11 38

Personalvorschlagsrecht haben Vorstände und Mitgliederversammlungen/Parteitage der SPD-Gliederungen und regionalen Zusammenschlüssen in Bayern. Ebenso können 5% der Mitglieder einen Vorschlag einbringen.

Die formale Zulassung erfolgt durch den Landesvorstand. Zugelassen werden alle Kandidatinnen und Kandidaten, die nach dem Parteiengesetz und Satzungsrecht der SPD wählbar sind.

Zugelassene Kandidatinnen und Kandidaten müssen eine schriftliche Erklärung abgeben, die beinhaltet, dass sie sich im Falle des Unterliegens beim späteren Landesparteitag nicht mehr zur Wahl stellen

Informationen zum weiteren Verfahren erfolgen an alle Mitglieder nach Ende der Einreichungsfrist.

Veröffentlicht am 15.02.2017

 

Landespolitik Rinderspacher vermisst wichtige Zielsetzungen in Seehofers Neujahrsansprache

 

SPD-Landtagsfraktionschef fordert mehr Einsatz für soziale Gerechtigkeit

SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher zur Neujahrsansprache von Ministerpräsident Hort Seehofer:

"Ich vermisse in der Neujahrsansprache von Herrn Seehofer wichtige Zielsetzungen für 2017, wie den verstärkten Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit. Ich begrüße es, dass der Ministerpräsident bei zwei Millionen Überstunden unserer bayerischen Polizei und 2.500 nicht besetzten Polizistenstellen endlich mehr Augenmerk auf eine einwandfreie personelle Ausstattung unserer Sicherheitskräfte legt. Unsere Polizei hat es verdient. Sie leistet hervorragende Arbeit, aber unter schwierigen Rahmenbedingungen.

Was tut der Freistaat im neuen Jahr, um dem Auseinanderdriften von Arm und Reich entgegen zu wirken? Was tut der Freistaat zur Armutsbekämpfung und Unterstützung von mehr als 1,8 Millionen Menschen in Bayern an oder unterhalb der Armutsgrenze? Was tut Bayern für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten und mehr Ganztagsschulangebote? Wie entlastet Bayern seine Familien, beispielsweise bei den Kindergartengebühren? Und was tut der Freistaat für bezahlbares Wohnen, zumal die Staatsregierung die Mittel für den Wohnungsbau ab dem Neujahrstag 2017 um die Hälfte reduziert."

Veröffentlicht am 04.01.2017

 

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