Herzlich Willkommen

Die SPD Nittendorf-Undorf begrüßt Sie auf ihrer Internetseite recht herzlich! Wir freuen uns sehr, dass Sie unseren Internetauftritt besuchen und bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Informationen. Wenn Sie etwas über die Menschen wissen wollen, die bei uns als Mandatsträger tätig sind, wenn es Sie interessiert, welche Politik wir machen, sind Sie auf unserer Internetseite genau richtig. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen, dass Sie die Informationen finden, die Sie erwarten.

 
 

Kommunalpolitik Nittendorfer SPD nominiert ihre Kandidaten

Der SPD-Ortsverband Nittendorf-Undorf-Haugenried positioniert sich für die Kommunalwahl im März nächsten Jahres. Im Brauereigasthof Eichhofen trafen sich zahlreiche Mitglieder der Partei, um über die Liste der Marktratskandidaten abzustimmen Die Fraktion ist im Nittendorfer Marktrat derzeit mit drei Räten präsent' In Vertretung des Ortsverbandvorsitzenden Beniamin Brunke übernahm Hans Neumann'die Leitung der Versammlung. Neumann verwies in seinen Ausführungen auf die vielen Aktivitäten der SPD-Fraktion. So seien zahlreiche Anträge zu sozialen und gesellschaftlich relevanten Themen gestellt und unterstützt worden, wie etwa zum sozialen Wohnungsbau oder fär einen barrierefreien Zugang zum Kultursaal in Undorf. Auch die Benennung von Hiltrud Kirchdorfer zur Seniorenbeauftragten oder von Ludwig Haas zum Beauftragten für Menschen mit Behinderungen gehen auf das Kontoder SPD-Fraktion' Äuch den Punkt,,Realschule für Nittendorf" thematisiere die SPD immer wieder. Neumann sieht die SPD als die soziale Kompetenz des Markts. Die von der Vorstandschaft ausgearbeitete Kandidatenliste trägt zehn Namen, darunter ist auch Barbara Wegele, die amtierende 3. Bürgermeisterin' Hans Neumann tritt nach 24'Jahren nicht mehr an. Die Versammlung nahm die Vorschläge einstimmig an' Ins Rennen um die P1ätze im Marktrat werden geschickt Barbara Wegele, Rainer Donhauser, Hiltmd Kirchdorfer, Benjamin Brunke, Katerina !Schimetschke, Nathaniel Boynick, Sabine Ley, Robert Ilnseher, Franziska Wegele und JürgenSchröder. Einen Anwärter für das Bärgermeisteramt stellt die SPD nicht. Neumann zeigte sich kämpferisch und -wies darauf- hin , dass die Liste zur Hälfte aus Frauen bestehe. Zudem würden sich der jüngste und der Älteste Kandidat in der'Gemeinde für die SPD zur Wahl stellen. Er zeigte sich überzeugt, dass die SPD das gesteckte Ziel von 3 plus X Räten erreichen wird. (Pn)

Veröffentlicht am 20.12.2019

 

Landespolitik Klimakonzept der CSU entlastet Haushalte mit wenig Einkommen nicht

 

SPD-Umweltpolitiker von Brunn: Steuererstattung für energiesparende Haushaltsgeräte läuft bei wirtschaftlich schwachen Menschen ins Leere - 10h-Regelung endlich aufheben

Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Florian von Brunn hat das neue Klimakonzept der CSU scharf kritisiert: "Die Idee, den Kauf von energiesparenden Haushaltsgeräte steuerlich zu begünstigen, nützt einkommensschwachen Menschen überhaupt nichts. Wer wenig verdient oder gar Sozialleistungen bekommt, zahlt nämlich nur wenig bis gar keine Steuern. Die vermeintlichen Steuervorteile laufen bei dieser Bevölkerungsschicht komplett ins Leere." Sinnvoller sei eine Umtauschprämie für energieeffiziente Haushaltsgeräte, so von Brunn. Die SPD-Fraktion hatte dies auch in ihrem sozialen Klimaschutzgesetz gefordert, welches aber von der Staatsregierung abgelehnt wurde (siehe hier. "Die CSU hatte unseren Vorschlag damals als 'Konjunkturprogramm für Kühlgerätehersteller' verunglimpft. Jetzt kommen sie mit einem ähnlichen Vorschlag um die Ecke, der aber schlichtweg unsozial und ungerecht ist. Warum sollen zum Beispiel Reiche neue Haushaltsgeräte auch noch von der Steuer absetzen können?"

Insgesamt sei das Klimakonzept der CSU heuchlerisch, kritisiert von Brunn. "Einerseits schreibt sich die CSU und Ministerpräsident Söder seit neuestem den Klimaschutz groß auf die Fahnen, weil das jetzt zum Zeitgeist gehört. Andererseits wird in Bayern der Ausbau der Windenergie seit Jahren blockiert. Das ist schon eine ziemliche Unverfrorenheit. In Bayern ist 2019 bisher kein einziges neues Windrad gebaut worden. Das ist ein schwerer Rückschlag für die Energiewende: So lassen sich die Klimaziele auf keine Fall erreichen. Auch ein paar Windrädern in den Staatswäldern lösen das Problem nicht. Wenn es der CSU wirklich ernst wäre mit dem Klimaschutz, dann müsste sie endlich die völlig unsinnige 10-H-Regelung außer Kraft setzen."

Veröffentlicht am 15.09.2019

 

Landespolitik Müllsünder

SPD fordert höhere Strafen für Müllsünder - 250 Euro für weggeworfene Zigarettenstummel

Kommunalpolitiker und Vize-Fraktionschef Adelt: Wer seinen Müll achtlos in die Gegend wirft, sollte eine Geldstrafe bekommen, die gescheit wehtut

Die SPD-Landtagsfraktion will nach dem Vorbild Baden-Württembergs verstärkt gegen Müllsünder vorgehen und den entsprechenden Bußgeldkatalog deutlich verschärfen. Geht es nach den Sozialdemokraten, könnten dann achtlos im Park weggeworfene Essensverpackungen mit bis zu 250 Euro geahndet werden. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und kommunalpolitische Sprecher Klaus Adelt erklärt: "Ob aus Rücksichtslosigkeit weggeworfene Zigarettenkippen, zerbrochene Glasflaschen auf Kinderspielplätzen, illegale Müllablagerungen oder zurückgelassener Müll von Grillfesten am Isarufer: In vielen Städten und Gemeinden ist Müll, der dort entsorgt wird, wo er nicht hingehört, inzwischen ein großes Problem. Wir finden: Städte und Gemeinden müssen schärfer gegen Müllsünder vorgehen dürfen!"

Der Kommunalexperte möchte deshalb nach dem Vorbild Baden-Württembergs den Bußgeldkatalog Umweltschutz deutlich verschärfen. „Wer seinen Müll achtlos in die Botanik schmeißt, in dem Vertrauen, dass andere ihn schon wegräumen, der soll auch zur Kasse gebeten werden dürfen. Und zwar so, dass es gescheit weh tut!“

Bisher können Städte und Gemeinden in Bayern beispielsweise ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro für Zigarettenstummel auf Spielplätzen oder 35 Euro für Plastikflaschen in Parkanlagen verlangen. In Baden-Württemberg können für die gleiche Ordnungswidrigkeit Bußgelder von bis zu 250 Euro verhängt werden. In Nordrhein-Westfalen können neuerdings bis zu 100 Euro fällig werden.

Wie hoch die einzelnen Bußgelder ausfallen, entscheiden die Kommunen selbst, der Bußgeldkatalog des Landes gibt lediglich den Rahmen vor. "Wir wollen den Handlungsspielraum der Städte und Gemeinden erhöhen", erklärt Adelt. "Hier geht es nicht nur um saubere Städte, sondern auch um Umwelt- und Verbraucherschutz. In Zigerettenkippen etwa sind zahlreiche Giftstoffe enthalten."

Veröffentlicht am 19.06.2019

 

Kommunalpolitik Wahlkampf im Feuerwehrhaus

 

Die Kommunalwahl im nächsten Jahr wirft ihre Schatten voraus. Die Nittendorfer Markträte wurden damit konfrontiert.

Von Paul Neuhoff

 

Die Feuerwehrhäuser im Markt Nittendorf sollen den Parteien für Veranstaltungen im Kommunalwahlkampf offen stehen. Foto: Paul Neuhoff
Die Feuerwehrhäuser im Markt Nittendorf sollen den Parteien für Veranstaltungen im Kommunalwahlkampf offen stehen. Foto: Paul Neuhoff

In der Aprilsitzung des Nittendorfer Marktgemeinderats rang das Gremium lang mit der Frage,ob gemeindeeigene Einrichtungen, wie Schulungsräume in Feuerwehrhäusern, für künftige Wahlveranstaltungen genutzt werden können. In vielen Wortbeiträgen wurde das Für und Wider abgewogen. Wie Bürgermeister Helmut Sammüller erläuterte, gehe es bei der Frage im Wesentlichen um die Orte, in denen keine Gaststätten oder bewirtschaftete Vereinsheime mehr zur Verfügung stehen. Dies sei etwa in Haugenried, Thumhausen, Etterzhausen und Pollenried der Fall.

Den Reigen der Wortmeldungen eröffnete Marktrat Udo Rappl, der bei der Undorfer Wehr aktiv ist. Er sprach sich gegen die Öffnung des Hauses für Wahlveranstaltungen aus. „Der Marktrat beschließt, und andere haben die Arbeit damit und die Verantwortung.“ Außerdem stelle sich die Frage, wie die Verantwortlichen mit „problematischen“ Parteien umgehen sollen, wenn diese Einlass begehren sollten.

 
 

 

Ein Gremiumsmitglied warf die Frage auf, ob sich eine Regelung nur auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf beziehe oder auf alle künftigen Wahlen. Bei der vergangenen Bundestagswahl habe man die gemeindlichen Einrichtungen nicht geöffnet. In der Diskussion zeichnete sich eine Mehrheit für eine Beschränkung auf die Kommunalwahl 2020 ab. Auch der Vorschlag, letztlich den jeweiligen Kommandanten als „Hausherren“ die Entscheidung zu überlassen, ob die Schulungsräume geöffnet werden, fand grundsätzlich Zustimmung. Gerhard Bawidamann schlug einen positiven Beschluss für eine generelle Öffnungsmöglichkeit vor, damit für die Kommandanten Klarheit bestehe und diese nicht „im Regen stehengelassen werden“. Die Mehrheit der Räte sprach sich für eine Nutzung der Feuerwehrhäuser für Wahlveranstaltungen, beschränkt auf den kommenden Kommunalwahlkampf, aus.

Klimaanlage wäre zu teuer

Zu entscheiden hatte das Gremium auch darüber, ob sich die Beschäftigten in der Bücherei im Sommer Kühlung verschaffen dürfen. Auslöser für die Diskussion war ein Antrag eines Marktratsmitglieds, in der Bücherei eine komplette, fest verbaute Klimaanlage einzubauen. Die Verwaltung hatte daraufhin ein Angebot einer Fachfirma eingeholt, das sich auf gut 50000 Euro beläuft. Die hohe Summe sorgte für Verwunderung. Der Bürgermeister plädierte dafür, auch die übrigen betroffenen Büros des Rathauses zu betrachten, und schlug die Anschaffung mobiler Klimageräte vor. Mit solchen habe man schon gute Erfahrungen gemacht. Nach kurzer Diskussion lehnte das Gremium den Antrag zur großen Insellösung für die Bücherei ab.

 

Wahlen

 

 

Für Wahlkampf-„Flair“ sorgte ein Antrag der CSU/FWU-Fraktion. Das Papier zeigte in mehreren Punkten auf, wo nach Meinung der Fraktion noch Finanzmittel in den nächsten Haushalt eingestellt werden sollten, wie etwa für den Neubau der Mittelschule, für den sozialen Wohnungsbau, für den Bau einer Veranstaltungshalle oder für den Ankauf von Flächen für Gewerbegebiete. Wie Anton Sterr (CSU) zum letztgenannten Punkt erläuterte, stagnieren die Einnahmen bei der Gewerbesteuer. Konkrete Beträge waren im Antrag nicht genannt. Marktrat Norbert Müller (Grüne) reagierte mit „der Wahlkampf ist eröffnet“, weil alle angeführten Punkte schon früher behandelt worden seien.

SPD: Belangloser „Schmarrn“

Hans Neumann, Sprecher der SPD-Fraktion, bezeichnete den Antrag, „als belanglosen Schmarrn“, wollte aber trotzdem zustimmen, weil die Vorschläge keinen Schaden anrichten, da sie eben keine konkreten Zahlen aufweisen. Schützenhilfe bekam die CSU/FWU vom Bürgermeister. Er sah den Antrag als Absichtserklärung an, verwies aber auch darauf, dass für die meisten Positionen schon Mittel in den Haushalt eingestellt sind. Diese Ansicht vertrat auch Heiner Promberger als Sprecher der CSU/FWU-Fraktion. Es sollten lediglich Vorschläge für die bevorstehende Haushaltssitzung des Finanzausschusses gebracht werden. Mit zwei Gegenstimmen wurde dem Antrag dann stattgegeben.

Veröffentlicht am 01.05.2019

 

Landespolitik CSU gefährdet Finanzkraft der Gemeinden und opfert Gerechtigkeit einer angeblichen „Entbürokratisierung"


Michael Schrodi, finanzpolitischer Sprecher der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, zu den aktuellen Stellungnahmen des bayerischen Finanzministers Albert Füracker (CSU) zur Grundsteuerreform:Die aktuelle Stellungnahme des bayerischen Finanzministers Albert Füracker (CSU) zur Grundsteuerreform lässt Schlimmes befürchten. Obwohl auch Bayern nach einem ersten Bund-Länder-Treffen einem Eckpunktepapier zugestimmt hatte, auf dem die Vorschläge des Bundesfinanzministers beruhen, fordert er jetzt „nennenswerte Kompromisse“, um dem „SPD-Vorschlag“ zustimmen zu können.Der Vorschlag von Finanzminister Olaf Scholz sieht bereits jetzt erhebliche Vereinfachungen vor. Der erneut von der CSU ins Gespräch gebrachte Vorschlag einer wertunabhängigen Flächensteuer gefährdet die Grundsteuerreform und damit die mit etwa 14 Mrd. Euro drittwichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Die CSU opfert die Gerechtigkeit unter dem Vorwand der Entbürokratisierung. Die reine Flächensteuer ist nicht verfassungskonform. Sie verschiebt die Belastung von Geschäfts- zu Wohngrundstücken. Diese CSU-Klientel-Politik bedeutet konkret: Geschäftsgrundstücke sollen zulasten von Wohngrundstücken entlastet werden. Damit steigt die Belastung von Wohneigentümern und Mietern. Das ist mit der SPD nicht zu machen.Wenn Ministerpräsident Söder und Finanzminister Füracker wirklich die Mieter entlasten wollen, dürfen sie nicht weiter den Vorschlag der SPD blockieren, die Umlage der Grundsteuer auf die Mieten zu streichen.Michael Schrodi: „Die Spielchen der CSU erinnern an die Reform der Erbschaftsteuer, bei der die CSU so lange auf Zeit gespielt hat, um ihre reiche Klientel vor einer angemessenen Besteuerung leistungsloser Einkommen zu schützen, bis die Reform fast völlig gescheitert wäre. Auch bei der Grundsteuer würde das zu einer völlig ungerechten Lösung und letztlich zu einer massiven Schwächung der Finanzkraft der Kommunen führen.“


Veröffentlicht am 17.03.2019

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

Links

Die BayernSPD-Parteischule mit viel Programm BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD
 

Counter

Besucher:530401
Heute:19
Online:1
 

Wetter-Online

WebsoziInfo-News

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

03.01.2020 08:17 Das ändert sich 2020
Mehr Geld für Auszubildende, Familien, Rentnerinnen und Rentner – sowie günstigere Bahnfahrten für alle: Die Bundesregierung hat für 2020 viele Änderungen auf den Weg gebracht. Was sich für die Menschen in Deutschland in diesem Jahr ändert. Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick auf spd.de

30.12.2019 11:16 Wir trauern um Manfred Stolpe
Der erste Brandenburger Ministerpräsident nach der Wiedervereinigung, Manfred Stolpe, ist tot. Er starb in der Nacht zum Sonntag im Alter von 83 Jahren. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans schrieb, Stolpes Tod mache ihn „sehr traurig“. „Mit ihm verlieren Deutschland, Brandenburg und die Sozialdemokratie eine prägende Persönlichkeit.“ Stolpe habe „wie kein anderer den Aufbau des Landes Brandenburg und

28.12.2019 22:19 Bärbel Bas zum Defizit der Krankenkassen
Bärbel Bas, stellvertretende SPD-Fraktionschefin, nimmt Stellung zum Defizit der Krankenkassen. „Krankenkassen sind keine Sparkassen, sondern bieten Service-Leistungen für ihre Versicherten. Im letzten Jahr hat es zahlreiche Verbesserungen für uns Versicherte gegeben: Mittels Terminservice-Gesetz werden Facharzttermine zeitnah vermittelt und Pflegeeinrichtungen bekommen mehr Personal – das kostet Geld. Es ist daher richtig, dass Rücklagen in Höhe von rund

Ein Service von websozis.info