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Gesundheit & Verbraucher SPD-Gesundheitspolitikerin Waldmann für Corona-Tests an bayerischen Flughäfen

  Gefahr durch Urlaubsheimkehrer eindämmen - Bilder aus Mallorca schockieren

Die gesundheitspolitische Sprecherin Ruth Waldmann fordert kostenlose Corona-Tests an allen bayerischen Flughäfen für heimkehrende Urlauber. „Die Bilder von sorglosen Touristen am Ballermann haben uns alle aufgeschreckt. Söder sagt selbst, wir müssen aufpassen, dass wir nicht ein zweites Ischgl bekommen. Aufpassen heißt aber nicht, dass wir zuschauen und abwarten, sondern handeln. Noch sind Hotspots identifizierbar und ein neuer Ausbruch kann verhindert werden“, erklärt Waldmann. Die Gesundheitspolitikerin möchte, dass alle Passagiere an einer Teststation, zum Beispiel an der Gepäckausgabe, zu einem Test aufgefordert werden. Bisher gibt es in Bayern nur am Flughafen in München kostenpflichtige Tests. In Nürnberg oder Memmingen bestehen bislang überhaupt keine Testmöglichkeiten.

Der stellvertretenden Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses geht es auch darum, Bayerns Betriebe und Arbeitgeber mit der Corona-Gefahr durch Urlaubsheimkehrer nicht allein zu lassen. „Es kann nicht ihnen selbst überlassen bleiben, ob sie Tests organisieren, Quarantäne anordnen oder gar nichts machen“, sagt Waldmann. Ministerpräsident Söder habe angekündigt, sein allgemeines Testversprechen zu priorisieren. Dazu Waldmann: "Ich sage: Hier muss man schnell damit anfangen."

Veröffentlicht am 23.07.2020

 

Soziales SPD will mehr politische Mitsprache von Senioren

Sozialpolitische Sprecherin Doris Rauscher stellt Seniorenmitwirkungsgesetz vor

Die SPD-Landtagsfraktion möchte den bayerischen Seniorinnen und Senioren mehr politische Einflussmöglichkeiten geben. Die sozialpolitische Sprecherin Doris Rauscher hat daher heute (27.5.) im Bayerischen Landtag bei einer Pressekonferenz den Entwurf für ein Bayerisches Seniorenmitwirkungsgesetz vorgestellt. "Ich will, dass ältere Menschen gehört werden und mitreden können, wenn es um Dinge geht, die sie betreffen. Davon gibt es viele: Ich denke an Sicherheit im Wohnumfeld, Bildungseinrichtungen oder Mobilität auf dem Land, Armut im Alter und Selbstbestimmung am Lebensende. Aber auch die aktuelle Lage mit Corona zeigt, wie wichtig es ist, nicht nur über Ältere zu bestimmen, sondern mit ihnen zu reden", erklärt Rauscher. Seniorinnen und Senioren stellen laut Bayerischem Amt für Statistik und Datenverarbeitung bis 2028 mit rund vier Millionen die größte Bevölkerungsgruppe im Freistaat.

Der SPD-Gesetzentwurf, der am Donnerstag (28.5.) in der Plenarsitzung des Bayerischen Landtags diskutiert wird, sieht eine direkte Beteiligung von Seniorenvertretungen auf Kommunal- und Landesebene vor. Ein bayerischer Seniorinnen- und Seniorenrat soll aus 14 Vertretern bestehen, die aus kommunalen Seniorenbeiräten in den sieben Regierungsbezirken entsandt werden. Ein unabhängiger Seniorenbeauftragter mit Geschäftsstelle im Sozialministerium schlägt die Brücke zum Landtag. Auf kommunaler Ebene sollen die Senioren die verlässliche Möglichkeit erhalten, einen Seniorenbeirat gründen zu können. Die kommunalen Seniorenbeiräte, der Landesseniorenrat und der Seniorenbeauftragte dienen der Meinungsbildung, der Interessenvertretung und dem Erfahrungsaustausch in der Politik.

Bisher haben Ältere lediglich in einigen Städten und Gemeinden Mitsprache: Von den 2056 Gemeinden in Bayern besitzen gut 1500 irgend eine Art von Seniorenvertretung, die aber nicht unbedingt aus Senioren besteht, lediglich eingesetzt und nicht demokratisch gewählt wird. Sogar nur 147 Seniorenbeiräte sind wirklich demokratisch gewählt. "Wir brauchen Seniorenbeiräte aber in allen Gemeinden in Bayern. Und deren Forderungen müssen auch bis zu uns in den Landtag vordringen. Nur so bekommen die Seniorinnen und Senioren bei uns im politischen Geschehen das Gehör, das Ihnen auch zusteht", erklärt Rauscher.

 

Veröffentlicht am 06.06.2020

 

Kommunalpolitik Corona: Bayerischer Schutzschirm muss auch für Kommunen gelten

 

SPD-Fraktionschef Horst Arnold schlägt 100 Euro Unterstützung pro Einwohner vor - Funktionsfähigkeit der Städte und Gemeinden sicherstellen

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Horst Arnold fordert, den bayerischen Schutzschirm zur Bewältigung der Corona-Krise auch auf die Kommunen auszuweiten. Hierzu führt er aus: "Bayerns Städte, Landkreise und Gemeinden sind von der Krise und ihren Folgen ebenfalls stark betroffen und rechnen zum Teil mit dramatischen Mindereinnahmen. Gleichzeitig haben sie laufende Kosten zu decken, etwa für Miete und Personal. Der bayerische Corona-Schutzschirm muss deshalb auch für sie gelten, damit wir die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens vor Ort bestmöglich sicherstellen können."

Arnold verweist darauf, dass die Kommunen zahlreiche Angebote des täglichen Lebens garantieren, von den Kitas über die sozialen Hilfen bis hin zu Freizeitangeboten wie zum Beispiel Schwimmbädern. Er schlägt deshalb vor, Bayerns Städte und Gemeinden mit zunächst 100 Euro pro Einwohner zu unterstützen, das ergäbe insgesamt ein Volumen von rund 1,3 Milliarden Euro. Besonders bedürftige beziehungsweise von der Corona-Krise besonders hart getroffene Kommunen sollen darüber hinaus zusätzliche Hilfen beantragen können. "Es gilt zu verhindern, dass die regionalen Unterschiede in Bayern nach der Krise noch größer werden und damit auch die sozialen Spaltungen zunehmen", erklärt Arnold. Das Verfassungsziel gleichwertiger Lebensverhältnisse müsse daher unbedingt weiterverfolgt werden.

Der Bayerische Landtag hatte in der vergangenen Woche einen umfassenden "Schutzschirm gegen Corona" beschlossen und im Rahmen der Haushaltsberatungen ein Sondervermögen von zunächst zusätzlichen zehn Milliarden Euro geschaffen. In dieser Woche kündigte Ministerpräsident Söder dann an, weitere zehn Milliarden Euro in Form eines zweiten Nachtragshaushalts auf den Weg bringen zu wollen; hinzu komme ein neuer "Bayernfonds" von 20 Milliarden Euro. Arnold begrüßte die Pläne, betonte allerdings, die SPD-Fraktion werde sehr genau darauf schauen, dass die zur Verfügung gestellten Mittel "auch tatsächlich gerecht und solidarisch eingesetzt" werden, damit sie allen zu Gute kämen, die Hilfe benötigen.

Veröffentlicht am 29.03.2020

 

Wahlen Ergebnis Kommunalwahl

http://nittendorf.de/media/39956/bekanntmachung-ergebnis-marktrat-homepage.pdf

 

 

Veröffentlicht am 29.03.2020

 

Landespolitik Klimakonzept der CSU entlastet Haushalte mit wenig Einkommen nicht

 

SPD-Umweltpolitiker von Brunn: Steuererstattung für energiesparende Haushaltsgeräte läuft bei wirtschaftlich schwachen Menschen ins Leere - 10h-Regelung endlich aufheben

Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Florian von Brunn hat das neue Klimakonzept der CSU scharf kritisiert: "Die Idee, den Kauf von energiesparenden Haushaltsgeräte steuerlich zu begünstigen, nützt einkommensschwachen Menschen überhaupt nichts. Wer wenig verdient oder gar Sozialleistungen bekommt, zahlt nämlich nur wenig bis gar keine Steuern. Die vermeintlichen Steuervorteile laufen bei dieser Bevölkerungsschicht komplett ins Leere." Sinnvoller sei eine Umtauschprämie für energieeffiziente Haushaltsgeräte, so von Brunn. Die SPD-Fraktion hatte dies auch in ihrem sozialen Klimaschutzgesetz gefordert, welches aber von der Staatsregierung abgelehnt wurde (siehe hier. "Die CSU hatte unseren Vorschlag damals als 'Konjunkturprogramm für Kühlgerätehersteller' verunglimpft. Jetzt kommen sie mit einem ähnlichen Vorschlag um die Ecke, der aber schlichtweg unsozial und ungerecht ist. Warum sollen zum Beispiel Reiche neue Haushaltsgeräte auch noch von der Steuer absetzen können?"

Insgesamt sei das Klimakonzept der CSU heuchlerisch, kritisiert von Brunn. "Einerseits schreibt sich die CSU und Ministerpräsident Söder seit neuestem den Klimaschutz groß auf die Fahnen, weil das jetzt zum Zeitgeist gehört. Andererseits wird in Bayern der Ausbau der Windenergie seit Jahren blockiert. Das ist schon eine ziemliche Unverfrorenheit. In Bayern ist 2019 bisher kein einziges neues Windrad gebaut worden. Das ist ein schwerer Rückschlag für die Energiewende: So lassen sich die Klimaziele auf keine Fall erreichen. Auch ein paar Windrädern in den Staatswäldern lösen das Problem nicht. Wenn es der CSU wirklich ernst wäre mit dem Klimaschutz, dann müsste sie endlich die völlig unsinnige 10-H-Regelung außer Kraft setzen."

Veröffentlicht am 15.09.2019

 

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